Tipps zum fettarmen Kochen

Fettarm kochen - die besten Tipps um Kalorien zu sparen

Der Sommer steht vor der Tür und damit auch die heiß ersehnte Urlaubszeit. Um die letzten lästigen Winterkilos loszuwerden und sich wieder wohl im eigenen Körper zu fühlen, greifen viele Menschen auf Crash-Diäten zurück. Dass die alles andere als gesund sind, sollte klar sein. Denn eine langfristige Ernährungsumstellung ist viel wirkungsvoller. Kleine Umstellung in den Koch- und Essgewohnheiten wirken dabei schon oft Wunder. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit ein paar Tipps jede Menge Kalorien einsparen können.

 

1.) Gemüse dünsten

Aromatisch lecker

Falsch zubereitet verliert Gemüse sehr schnell wertvolle Inhaltsstoffe. Statt Gemüse in Butter oder Öl zuzubereiten, sollten Sie die Zutaten lieber in wenig Flüssigkeit dünsten oder dampfgarnen. So gehen weniger weniger Aromen und Vitamine verloren und Sie sparen Kalorien. Beim Dünsten sollte das frische Gemüse vor allem im eigenen Saft garen. So benötigt wasserreiches Gemüse wie Zucchini oder tiefgefühltes Gemüse keine zusätzliche Flüssigkeit. Trockeneres Gemüse wie Möhren benötigen zum Dünsten allerdings etwas Wasser oder Brühe. Wichtig ist, dass Sie zum Dünsten Ihres Lieblingsgemüses immer eine Pfanne oder einen Topf mit Deckel verwenden, damit der heißte Dampf im Topf bleibt.

2.) Beschichtete Pfannen

Das ist ja pfanntastisch!

Die Vorfreude auf eine knackige Gemüsepfanne und Fisch zum Mittagessen ist groß, schließlich haben Sie gerade frische Zutaten vom Wochenmarkt gekauft und haben sich fest vorgenommen ab jetzt gesund zu essen. Doch dann passiert es: der Fisch bleibt in der Pfanne kleben und fällt auseinander. Auch das Gemüse schmeckt alles andere als knackig. In den meisten Fällen liegt dies an der falschen Pfanne! Eine Investition in eine Pfanne mit Antihaftversiegelung lohnt sich. Die Antihaft-Beschichtung sorgt dafür, dass auch mit wenig oder gar keinem Fett nichts am Boden kleben bleibt. Nun können Sie Gemüse, Fisch oder Eierspeisen wie Spiegelei oder Omelett schonend und mit wenig Fett anbraten. 


 

3.) Öl sparsam dosieren

Weniger ist mehr!

Getreu dem Motto "Das macht den Braten jetzt auch nicht mehr fett" greifen wir beim Kochen gerne zu viel Öl. Wir reden uns ein, dass das Essen sonst nicht richtig schmecken würde oder in der Pfanne anbrennen würde. Das stimmt allerdings nicht, denn bei einer guten Pfanne ist weit weniger Öl notwendig, als wir vermuten.

Statt dass Öl direkt aus der Flasche großzügig in die Pfanne zu schütten, sollten Sie lieber einen Pinsel oder eine Sprühflasche verwenden. So sparen Sie eine Menge Kalorien. Denn wussten Sie schon, dass ein Esslöffel Öl ganze 120 kcal hat? 

Unser Lieblingstipp: Statt Spiegeleier mit Öl anzubraten, probieren Sie doch mal kohlensäurehaltiges Mineralwasser aus! Spiegeleier und Co. werden damit genauso kross, versprochen.

 

4.) Ab in den Ofen

Schonend garen

Viel heiße Luft um nichts? Von wegen! Wer die Pfunde purzeln sehen will, sollte viel häufiger seinen Backofen anschmeißen. Denn vieles, was normalerweise in der Bratpfanne oder gar in der Fritteuse zubereitet wird, lässt sich auch im Backofen ganz schonend garen. Ob zartes Hähnchenfilet oder knusprige Kartoffelecken: mit der Zubereitung im Backofen sparen Sie eine Menge Kalorien. Besonders praktisch sind backofengeeignete Pfannen mit abehmbarem Griff. So können Sie das Fleisch auch kurz vorher anbraten und es anschließend schonend im Backofen zu Ende garen.

Und wer hat gesagt, dass Sie beim Abnehmen auf leckere Gerichte verzichten müssen? Durch die fettarme Zubereitung im Ofen, können sich auch ganz ohne schlechtes Gewissen ab und zu selbstgemachte Pommes gönnen. Dazu einfach die Kartoffeln in Spalten schneiden, sie mit etwas Olivenöl und Salz bestreuen und sie im Ofen knusprig garen. Fettarmes kochen kann so einfach sein!